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Woher wir kommen · Wohin wir gehen

VYC SAHITYA · Plattform

Unser Weg zu einem Ort für Praxis und Gemeinschaft

"Sahitya" steht im Sanskrit für Schriften und überliefertes Wissen – und zugleich für Verbundenheit und Gemeinschaft. Genau aus diesem Gedanken heraus ist die Idee für unsere Plattform entstanden: als ein Ort, an dem das, was wir in unseren Kursen teilen und gemeinsam erfahren, auch über den Kursraum hinaus weiterleben darf.
Die Plattform entwickelt sich gerade als ein Teil unseres Weges, den wir seit Jahren gehen. Getragen von unserer eigenen Praxis, der Freude am Weiterlernen und den Fragen, Wünschen und Impulsen aus unserer Gemeinschaft, wächst sie Stück für Stück mit uns.

Auf dem Weg zur Plattform

Unser Weg: woher, wohin und warum

Hier möchten wir dir erzählen, wo unsere Reise begonnen hat, wo wir heute stehen und wohin sie sich entwickeln kann.

Aquarell eines Baums mit tiefen, weit verzweigten Wurzeln an einem Pfad, der ins Licht führt – Sinnbild für gewachsene Wurzeln und den Weg, der daraus entsteht Matte

Kapitel 1 · Der Anfang

Wo wir gestartet sind

Alles beginnt auf der Matte – mit Vinayaki-Annes eigener Yoga-Praxis, die sie über viele Jahre begleitet. Aus dem Wunsch, tiefer einzutauchen und Yoga nicht nur zu üben, sondern wirklich zu verstehen, wächst schließlich der Entschluss zur Yogalehrerinnen-Ausbildung.

Dabei stand der Wunsch zu unterrichten zunächst gar nicht im Vordergrund. Nach 16 Jahren "nur" als Mama war einfach der Zeitpunkt gekommen, wieder etwas zu finden, das ganz ihr selbst gehörte: ein Weg, der sie nährt, inspiriert und weiterbringt. Am Ende ihrer Ausbildung geben ihr ihre Ausbilder*innen einen wichtigen Impuls mit auf den Weg: ihre besondere Gabe im Umgang mit Menschen nicht ungenutzt zu lassen – und das Unterrichten doch einmal in Betracht zu ziehen.

Die ersten Kurse beim Lauenburger Sportverein zeigen schnell, wie stimmig dieser Schritt ist. Yoga zu unterrichten macht Freude. Menschen kommen zusammen, teilen ihre Erfahrungen und wachsen miteinander. Aus Kursen wird Gemeinschaft. Schritt für Schritt erweitert sich unser Angebot: Klangschalen, Reiki und weitere Wege, die dazu einladen, innezuhalten, sich selbst bewusster wahrzunehmen und neue Kraft zu schöpfen.

Auch Roberts Weg beginnt mit einer persönlichen Frage nach Veränderung. Die Coaching-Ausbildung wird für ihn zu einem Raum, in dem es um Themen geht, die viele Menschen kennen: Warum bin ich hier? Was möchte ich in meinem Leben verwirklichen? Was passt wirklich zu meinen Werten? Es geht um das Zusammenspiel der Geschlechter – in uns selbst und im Miteinander. Um Partnerschaft, Familie und Beziehungen. Und auch darum, eigene Themen wie Burnout ehrlich anzuschauen und aufzuarbeiten.

Aus dieser persönlichen Entwicklung wächst ein weiterer Teil unseres gemeinsamen Weges: das Coaching. Nicht mit fertigen Antworten oder schnellen Versprechen, sondern mit Zeit, ehrlichen Fragen und dem Vertrauen darauf, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg in sich trägt.

Unsere Website wächst in dieser Zeit ganz selbstverständlich mit. Zunächst ist sie ein Ort für Informationen, später kommen Termine und Veranstaltungen hinzu. Dann erreichen uns eure Fragen aus den Kursen: nach den Mantren, die Vinayaki-Anne spielt, nach Traumreisen und Übungen für zu Hause.

So entsteht der Download-Bereich – und zum ersten Mal wird deutlich: Die Gemeinschaft nimmt nicht nur an unseren Angeboten teil, sondern gestaltet mit, was daraus entstehen darf.

Aquarell einer weiten Landschaft mit Sonnenaufgang über den Hügeln und einem Bach, der ins Tal führt – Sinnbild für einen neuen Anfang

Kapitel 2 · Die Idee

Eine Idee wird geboren

Mit der Zahl unserer Kurse wächst auch das, was im Hintergrund organisiert werden will: Termine abstimmen, wechselnde Teilnehmer*innen im Blick behalten, Kursabos verwalten, Veranstaltungen planen und die Buchhaltung im Blick behalten. Irgendwann steht eine Frage im Raum: Wie kann das einfacher werden – für uns und für euch?

Wir schauen uns nach passenden Lösungen um, doch nichts fühlt sich wirklich stimmig an. Oft fehlen wichtige Funktionen, Kostenstrukturen bleiben unübersichtlich oder Werbung und Tracking gehören selbstverständlich dazu. Eine Zeit lang helfen uns zusätzliche, kostenpflichtige Erweiterungen für unsere Joomla-Website weiter. Doch sie machen uns abhängig, schränken uns ein – und passen nicht zu der Art, wie wir arbeiten möchten.

So wächst die Idee einer eigenen Plattform: ein Ort, an dem alles zusammenfinden darf. Eine Website zum Nachlesen und Entdecken. Eine übersichtliche Kursverwaltung für uns. Ein geschützter Mitgliederbereich für euch. Und eine eigene App, die euch auch unterwegs begleiten kann. Yoga für die Hosentasche – einfach zu nutzen, transparent und fair. Von überall dort, wo du gerade bist.

Was von Anfang an feststeht

»Orientierung an den acht Stufen des Yoga: Unsere Inhalte und die Struktur der Plattform orientieren sich an den acht Stufen des Yoga nach Patanjali – von einem achtsamen Umgang mit uns selbst und anderen über Körper- und Atemarbeit bis hin zu Konzentration, Meditation und innerer Verbundenheit.

»Unabhängigkeit: Wir setzen auf Open Source statt auf Abhängigkeit von großen Konzernen und betreiben unsere Dienste bei deutschen Anbietern.

»Datensparsamkeit: Kein unnötiges Tracking, keine Werbung und kein Verkauf persönlicher Daten.

»Fair und nachvollziehbar: Preise sollen verständlich und transparent bleiben.

»Für deinen Alltag: Die Plattform ist für iOS und Android verfügbar.

Bildschirmfoto der VYC Sahitya App: Trink-Erinnerung „Jala · Wasser“ mit Tagesfortschritt, nächster Erinnerung und Schnellprotokoll

Kapitel 3 · Heute

Wo wir heute stehen

Die App nimmt Gestalt an: Ihre ersten Funktionen stehen kurz vor der Fertigstellung und vieles davon geht direkt auf eure Wünsche zurück. Atemübungen für zu Hause, begleitet von Vinayaki-Annes Stimme, gehören ebenso dazu wie ein Wiki mit vertiefenden Informationen zu Yoga, Reiki und Coaching.

Auch manches entsteht ganz unmittelbar aus dem Alltag. Weil es Vinayaki-Anne selbst nicht immer leichtfällt, über den Tag ausreichend zu trinken, haben wir eine Trink-App inkl. automatischer Erinnerung umgesetzt. So entstehen Funktionen, die nicht nur praktisch sind, sondern euch im Alltag wirklich begleiten können.

Parallel bauen wir unsere Website vollständig neu auf: weg von Standardlösungen und zahlreichen kostenpflichtigen Erweiterungen, hin zu einer unabhängigen Eigenentwicklung. Sie schafft das technische Fundament, auf dem die Plattform Schritt für Schritt weiter wachsen kann.

Mehr zur VYC Sahitya App →
Aquarell eines gewundenen Weges durch hügelige Landschaft – Sinnbild für die nächsten Schritte auf unserem Weg

Kapitel 4 · Als Nächstes

Plattform und App wachsen zusammen

Als Nächstes entsteht der Mitgliederbereich für die Gemeinschaft - damit du deine Kurse so einfach im Blick hast wie deine Praxis: Welche Kurse habe ich gebucht? Wann läuft mein Abo aus? Findet der Kurs diese Woche statt? Ein paar unserer Ideen:

»Abos einfach verlängern, Termine frühzeitig absagen oder umbuchen

»Automatische Benachrichtigungen, wenn kurzfristig ein Platz frei wird (Warteliste)

»Automatisch von neuen Events erfahren

»Kursinhalte, Unterlagen und weiterführende Informationen an einem Ort

»Austausch zwischen den Sessions - mit uns und untereinander

»Online- und Offline-Sessions

»Die App mit deinem Konto auf mehreren Geräten nutzen – damit deine Inhalte und Einstellungen auf Smartphone und Tablet für dich verfügbar bleiben.

Auch für uns entsteht ein eigener Bereich: Kurse und Events einfach einstellen, den Überblick über laufende Kurse und Abos behalten, Rechnungen erstellen. Denn Zeit, die nicht in Verwaltung fließt, ist Zeit für euch.

Kapitel 5 · Unsere Vision

Eine Plattform, die sich öffnet

Wenn die Plattform trägt, möchten wir sie öffnen — für Lehrende und Lernende über unsere eigene Praxis hinaus: eine Community, in der Yoga-Lehrer*innen, Coaches und andere Menschen ihr Wissen teilen und gemeinsam wachsen können. Wenn du möchtest, kannst du dort eines Tages auch eigene Angebote einstellen.

Viele Menschen möchten ihre Zeit vor allem dafür einsetzen, Kurse zu geben und andere zu begleiten. Die digitale Organisation im Hintergrund - Website, Datenschutz, Verwaltung, Hosting oder Cloud - kostet jedoch oft viel Zeit und Energie. Genau hier möchten wir mit unserer Plattform und passenden IT-Dienstleistungen unterstützen: mit einer verlässlichen Grundlage, die entlastet und Raum schafft für das, worum es eigentlich geht: Menschen zu begleiten, Wissen zu teilen und Gemeinschaft lebendig werden zu lassen.

Aquarell eines stillen Sees mit weitem Himmel und fernen Bergen – Sinnbild für einen offenen Ort, der weiter reicht als wir selbst

UNSER WERTEKOMPASS · ETHIK-CODEX

Werte, die in die Plattform einfließen

Von Anfang an war uns wichtig, dass sich unsere Haltung auch in der technischen Umsetzung widerspiegeln soll: in der Sprache, in der Preisgestaltung und im Umgang miteinander. Fünf Leitgedanken bilden unseren Wertekompass - Ethik-Codex - für unsere Arbeit und unsere Plattform, der gemeinsam mit uns wachsen darf.

Zum Ethik-Codex →

1Lehrende und Lernende: Wissen teilen, Erfahrungen sammeln und voneinander lernen.

2Achtsame Sprache: einladend, respektvoll und offen für alle.

3Freiwilligkeit & Eigenverantwortung: begleiten und Raum geben, ganz ohne Druck.

4Transparenz & faire Preise: klar kommuniziert und für alle nachvollziehbar.

5Respekt vor Ressourcen: bewusster Umgang mit unseren eigenen Kräften, mit Technologie und der Natur.

Sei von Anfang an dabei

Geh den Weg mit uns

Du hast einen Wunsch, ein Thema oder eine Idee, die in die Plattform gehört? Schreib uns gerne an. Auf Instagram und Facebook halten wir dich über jeden Schritt auf dem Laufenden.